Ein ums andere Mal beklagt der beauftragte Steuerprüfer in seiner Jahresabrechnung einen fünfstelligen Fehlbetrag. Sein Hauptkritikpunkt ist stets der Wärmeverlust, der seit Jahren um die 25 Prozent beträgt und der die technischen Experten inzwischen zur Verzweiflung bringt - auch wenn sich ein gewisser Wärmeverlust gar nicht verhindern lässt.

Doch weder zeigte eine Untersuchung des rund zwei Kilometer langen Leitungsnetzes im Jahr 2016 einen Schaden, der den Wärmeverlust erhöhen würde, noch eine Thermografie-Überprüfung im Jahr 2017. Als "letzter Versuch", so Bürgermeister Markus Mahl, wurde nun - mit einem 70-prozentigen Zuschuss des Bayerischen Wirtschaftsministeriums - das von Markus Brautsch aus Greding geleitete Institut für Energietechnik an der Technischen Hochschule Amberg-Weiden beauftragt, eine umfassende Analyse des Hilpoltsteiner Nahwärmenetzes zu erstellen.

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Den vollständigen Artikel des Hilpoltsteiner Kurier vom 13.09.2019 können Sie hier nachlesen:

Quelle: Hilpoltsteiner Kurier