Holzkirchen – Wie kann der Energieverbrauch in Holzkirchen gesenkt, wie die verschiedenen Energieformen effizienter genutzt werden? Unter anderem diesen Fragen gingen Markus Brautsch, Professor am Institut für Energietechnik der Technischen Hochschule Amberg, und Tobias Eder vom Institut für Energieinformatik der Hochschule und Gründer der Firma Eninao im Auftrag der Marktgemeinde auf den Grund. Im Gemeinderat stellten sie nun den zu 70 Prozent vom Bayerischen Wirtschaftsministerium geförderten Teil-Energienutzungsplan vor.

„Wir haben die Untersuchung von Anfang an an die Bedürfnisse von Holzkirchen angepasst“, erklärte Bautsch. Um mögliche Einsparpotenziale aufzuzeigen, erstellten die Ingenieure zunächst ein komplettes 3D-Modell der Gemeinde und untersuchten den Ist-Zustand. Laut diesem gibt es in Holzkirchen derzeit einen Energiebedarf von 234 000 Megawattstunden pro Jahr, etwa zwei Drittel davon allein als thermische Energie, also fürs Heizen.

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"Von LED bis Geothermie"

Quelle: Merkur.de

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