Wie kann der Holzkirchner Bahnhof in Zukunft gestaltet werden? Aus dem Energienutzungsplan geht hervor: 50 E-Auto-Ladesäulen sind eine Möglichkeit. Der Gemeinderat diskutierte die Idee kontrovers.

Holzkirchen – Wie kann der Bahnhof in Zukunft gestaltet werden? Darüber machten sich zu Beginn des Jahres viele Holzkirchner Gedanken, sollten sie doch ihre Ideen für die Umgestaltung des Bahnhofsareals einbringen (wir berichteten). Ebenfalls mit dem neuen Bahnhof beschäftigten sich Markus Brautsch und Tobias Eder von der Technischen Hochschule Amberg im Zuge des neuen Teil-Energienutzungsplans (wir berichteten). In ihren Überlegungen spielte die E-Mobilität eine wichtige Rolle.

Die Planer hielten es für möglich, dass künftig Taxis, Fahrräder, Carsharing-Angebote aber auch Busse elektrisch durch Holzkirchen und die Region fahren. Deshalb sei es nötig, auch für den ruhenden Verkehr Lademöglichkeiten zu schaffen. „Man muss ein Angebot gestalten, um Optionen bereitzustellen“, sagte Eder. Das erklärte er an einem praktischen Beispiel: Mit ingesamt 250 Parkplätzen rechnete er auf der Ostseite des Bahnhofs, je die Hälfte für die Anwohner als Park and Ride. Dann bräuchte es bei einem 28-Prozent-Anteil E-Mobilität bis 2030, wie er es schon beim Quartier zwischen Tölzer und Baumgartenstraße erklärt hatte (wir berichteten), 50 Park-and-Ride-Plätze mit einer Ladestation.

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Den vollständigen Artikel der Merkur.de können Sie hier nachlesen:

Bahnhof Holzkirchen: 50 E-Auto-Ladesäulen bis 2030

Quelle: Merkur.de

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